01.12.2009
Aktuell
Spargelsaison eröffnetHeute wurde offiziell die Spargelsaison am Münchner Viktualienmarkt eröffnet. Wer sich bei der Zubereitung des “Königs der Gemüse” unsicher ist, der kann unter “finden” einfach Spargel eingeben.
Aktuell, bei einer münchner Kaufhauskette: Schrobenhausen, Klasse 1, Kilogramm € 24,90 / Biospargel, Spanien und Ungarn, Klasse 2, € 9,98 / Deutscher Spargel, Klasse 1 € 10,90.
Spargel-Ticker: München Viktualienmarkt, Mittwoch, den 4 April 10:30 UhrBei einem kleinen Rundgang durch die Münchner Fußgängerzone und dem Viktualienmarkt wurden folgende Kilogrammpreise und Qualitäten angeboten. Griechenland: 4,95 €, Deutscher Spargel - Handelsklasse zwei und drei: 5,99 € . Bayrischer Spargel - Handelsklasse eins: 12,90 € – Handelsklasse zwei 9,99 € – Handelsklasse drei 7,99 €. Schrobenhausener Spargel, Handelsklasse eins: 22,80 € – Handelsklasse zwei 11,40 € bis 12,90 € . An verschiedenen Ständen im Angebot sogenannter Kochspargel ( z.B. für Suppen und Salate ) 5,00 € bis zu 10,00 €. Tipp: Beim Einkauf Zeit nehmen und Herkunft sowie Erntezeitpunkt erfragen. H.P.M.
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Grundkochkurs
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Kochstammtisch
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Lästermaul
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Der Restauranttipp
Die Laufbahn “meines Italieners” begann in dem kleinen, sizilianischen Dorf “Santa Maria la Stella”. Wie so viele, wollte auch die Familie Cammarata nach München auswandern um hier Arbeit zu finden. Vorher aber noch einen “kurzen” Verwandschaftsbesuch in der Schweiz. Zehn Jahre später trafen sie schließlich in der Bayrischen Landeshauptstadt ein. Guiseppe Cammarata fand zunächst als Hilfsspüler Arbeit in der Gastronomie. Schließlich avancierte er vom Oberspüler über Küchenhelfer, weiter zum Hilfskoch, wurde Koch und ist heute mit recht, stolzer Besitzer des ” Da Pippo”. Eine empfehlenswerte und schmackhafte Küche, mit Kreationen des Herrn über Töpfe und Pfannen, Küchenchef Signore Sergio Murgolo. Der Hoteltipp
Mich hat mein Weg vor genau vier Wochen in dieses Haus geführt. Und doch, das Hotel Traube wirkt nach. Es ist nicht nur die gute Küche, die man förmlich auf der Zunge spürt, wenn ich beispielsweise am Abend zusammen mit meiner Frau bei einem guten Glas Wein vor unserem Kaminofen sitze. Was in unserer Zeit leider selten geworden ist, kann der Gast dort erfahren. Eine ehrliche und aufrichtige Freundlichkeit des Personals, die nicht in einem Seminar antrainiert wurde. Es sind Details die einem Wohlbehagen vermitteln. Allein wer sein Zimmer betritt findet wahre Kunstwerke an gelegten und gefalteten Kopfkissen und Bettdecken vor und dies im täglichen Wechsel. Im Vergleich mit manch anderem, “modernem Hotel” war hier kein Designer am Werk. Eine über viele Jahrzente gewachsene Atmosphäre läßt den Gast einfach Wohlbehagen empfinden. Wer sich vom Trubel unserer Zeit für einige Tage zurückziehen möchte, der findet in der “Traube” in Lienz den geeigneten Ort. Euer Hans Peter Matkowitz |
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Viele Menschen wollen zwar gut kochen und dabei möglichst auf Fertigprodukte verzichten, aber was da manchesmal rauskommt läßt viele verzweifeln. Ich denke da an einen Spruch meines Ausbildungsmeisters und Küchenchefs der da sagte:
Unter Leitung von Hans Peter Matkowitz, Dozent an der Volkshochschule im Norden des Landkreises Münchens, wurde im Sommer 2007 dieser Kochstammtisch gegründet.
Liebe Freunde, es ist geschafft. Nach wochenlanger Vorankündigung ist nun die Ausgabe 1 der neuen Serie “Lästermaul” erschienen. 

